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wie ich geworden bin

Der verwunschene Ort in meinem Garten

Mein Beratungs-Haus ist fast fertig

Der Himmel aus Stoff stellt den Regenbogen dar und das kleine Mädchen aus Kunststoff soll bei der Arbeit am inneren Kind helfen. Ich habe ihr den Namen Friedericke gegeben. Im Haus laden gemütliche Sessel zum Sitzen ein. Das Haus ist ein friedlicher Ort zum meditieren oder einfach mal zum entspannenden Kaffee-trinken und lesen. Der Buddha könnte eine abenteuerliche Geschichte erzählen. Angeblich ist er mit echtem Blattgeld belegt. Ich glaube es einfach und freue mich an seinem Anblick. Er ist aus einem Baumstamm geschnitzt. Das geschnitzte Bild aussen am Haus habe ich schon sehr lange. Jetzt hat es endlich einen Platz gefunden. Es gibt kein fließendes Wasser und (noch) keine Toilette, es ist halt kein Wohnhaus. Die Außenanlagen müssen noch gemacht werden und Fenster und Tür bekommen einen Anstrich in Rot und Gold.

Die Pläne des Universums

Meine Oma aus Brauneberg/Mosel
Meine Oma aus Brauneberg/Mosel Sie wurde 98 Jahre alt

Jedes Kind träumt von der Zukunft, hat ganz genaue Vorstellungen davon, was es einmal werden will. Ich weiß nicht mehr was ich werden wollte und es niemand mehr, den ich fragen könnte. Ich war eine Eigenbrötlerin, beschäftigte mich mit mir selbst. Upcylingfan war ich schon, als dieses Wort noch nicht erfunden war. Immer schon hatte ich sehr "nah ans Wasser gebaut". Verletzte oder kranke Tiere berührten immer schon mein Herz. Blindschleichen, Kröten oder Vögel waren meine Untermieter. Rührselige Filme ließen meine Tränen in Strömen fließen. Mich abzugrenzen war unmöglich für mich. Das machte mir meine spätere Arbeit als Krankenschwester sehr schwer. Den Patienten nicht wirklich helfen zu können, deprimierte mich. Nach 20 Berufsjahren war ich ausgelaugt - kaputt. Die Überzeugungen und Praktiken der Pharmaindustrie waren mit meiner Philosophie unvereinbar.
Ich litt in der Folgezeit unter vielen ausgeprägten Allergien. Meine Seele litt und ich hörte sie nicht. Zeitweilig konnte ich nicht mehr aufstehen. Helfen konnte mir niemand. Da fielen schon mal Worte wie: hypersensibel, Einbildung, sexuell nicht ausgelastet oder gar Hausfrauensyndrom. Zu dieser Zeit änderte ich meine Ernährungsgewohnheiten radikal. Fleischprodukte und Fisch von gequälten Tieren wollte ich nicht mehr essen. Ich pachtete einen Garten und adoptierte eine Katze. Wenn ich nicht im Garten war, wanderte ich mit einem gepackten Rucksack voller Köstlichkeiten in der Natur.
Herrlich - Picknick im Wald.

Das Leben verstehen lernen

Einige Jahre lang führte ich ein zufriedenes Leben. So oft es möglich war, suchte ich die Ruhe in der Natur. Ich vervollständigte mein Wissen über alternative Heilweisen und gesundes Leben. Freunde und Bekannte kamen mit ihren Wehwehchen zu mir. Meistens konnte ich helfen. Ich war aktiv im Tierschutz tätig und es hätte so weiter gehen können, wenn mich 2011 das Universum nicht an den Haaren gepackt und kräftig durchgeschüttelt hätte. Eine Erkrankung löste die andere ab. Ich wanderte von Ärzten zu Heilpraktikern und zu Heilern. Ich wurde um viel Geld erleichtert und war Stammkunde bei online-Apotheken und Präparate-Herstellern . Es folgten mehrere Krankenhausaufenthalte. Zuletzt erkrankte ich lebensgefährlich an den Folgen einer unerkannten Lyme-Borreliose. Im Zustand von noch leben, aber noch nicht tot sein, hatte ich einige einschneidende Erlebnisse. Noch im Krankenhaus entschloss ich mich, meinem Leben eine andere Richtung zu geben. Auf einmal erkannte ich mein Ziel glaskar.
Ich muss meine Fähigkeiten einsetzen, mein Wissen weiter geben.

Horst Krohnes Leitspruch machte ich zu meinem eigenen: Ich muss wissen, um zu helfen.

Das inspiriert mich

Das Buch "Die Gabe zu heilen" hat mich sehr inspiriert.
Ich hatte von einigen der vorgestellten Heiler vorher schon gehört.
So habe ich mich aufgemacht, von ihnen zu lernen.
Weitere Lehrer sind Horst Krohne, Gründe der *Schule der Geistheilung*
und Gerhard F. Klügl (Aurachirurgie)